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	<title>Indonesia :: One and Only &#187; Deutsch</title>
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		<title>Aluminiumschmelze und Kraftwerke in Indonesien geplant</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 06:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
financial.de TopStory: Ein Großvorhaben, das die Errichtung einer Aluminiumschmelze zum Ziel hat, soll im Süden der indonesischen Insel Sumatra verwirklicht werden. Träger ist die staatliche indische Nalco, die 3,2 Mrd USD investieren will. Mit dem Projekt wird der steigenden Nachfrage nach Aluminiumerzeugnissen, vor allem im Bausektor, in dem südostasiatischen Land Rechnung getragen. Im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="padP">
<p><strong><img class="alignnone" src="http://www.financial.de/imgs/uploads/2008/09/20080904163827_187.png" alt="" align="left" />financial.de TopStory:</strong> Ein Großvorhaben, das die Errichtung einer Aluminiumschmelze zum Ziel hat, soll im Süden der indonesischen Insel Sumatra verwirklicht werden. Träger ist die staatliche indische Nalco, die 3,2 Mrd USD investieren will. Mit dem Projekt wird der steigenden Nachfrage nach Aluminiumerzeugnissen, vor allem im Bausektor, in dem südostasiatischen Land Rechnung getragen. Im Zusammenhang mit dem Projekt, das auch den Bau von Kraftwerken umfasst, soll in erheblichem Umfang Bedarf an Ausrüstungen und Consultingleistungen entstehen.<span id="more-257"></span></p>
<p>Die Pläne der indischen Staatsgesellschaft Nalco (National Aluminium Co Ltd) zur Errichtung einer zweiten Aluminiumschmelze in Indonesien machen nach Verlautbarungen aus dem Industrieministerium von Anfang September 2008 gute Fortschritte. Wie der Abteilungsleiter für Metalle, Maschinen, Textilien und verschiedene Industrien, Suryawirawan, vor der Presse in Jakarta erklärte, werden die laufende Feasibility Study und die Engineering Study etwa ein Jahr in Anspruch nehmen. Nach den derzeitigen Planungen sollen in der ersten Phase des Projekts, das auf insgesamt 3,2 Mrd USD veranschlagt wird, eine Aluminiumschmelze mit einer jährlichen Kapazität von 250.000 t und ein Kohlekraftwerk mit 750 MW Leistung entstehen.<br />
In der zweiten Projektphase ist eine Verdoppelung der Schmelzkapazität auf 500.000 t und der Bau eines weiteren Kraftwerks mit einer Kapazität von 500 MW vorgesehen. Die ersten Produktionsanlagen werden voraussichtlich Ende 2010 den Betrieb aufnehmen. In Verbindung mit den massiven Investitionen zum Aufbau der Aluminiumschmelze und der Kraftwerke dürfte erheblicher Bedarf an spezifischen Ausrüstungen und energietechnischen Anlagen sowie technischen Diensten entstehen mit guten Geschäftschancen für internationale Hersteller.Über den Standort der geplanten Anlagen ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Dem Vernehmen nach führen Nalco und die Regionalverwaltung von Süd-Sumatra noch Verhandlungen. Wie es heißt, wird über die Standorte Tanjung Api-api im Distrikt Banyuasin und Muara Enim diskutiert. Der erstgenannte Ort hat den Vorteil, in der Nähe des Hafens zu liegen. Der zweite Standort befindet sich in guter Reichweite zu einem Kohlebergwerk, das von der Staatsgesellschaft PT Tambang Batubara Bukit Asam betrieben wird. Nach derzeitigen Schätzungen werden die im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt geplanten Kraftwerke von Nalco einen monatlichen Bedarf an Kohle von mehr als 500.000 t aufweisen.</p>
<p>Die geplante Schmelze benötigt jährlich rund 1 Mio t Aluminiumoxid, das zunächst über Lieferungen aus den Bergwerken von Nalco in Indien gedeckt werden soll. Mittelfristig plant die Gesellschaft nach den Worten von Suryawirawan eine Zusammenarbeit mit dem staatlichen indonesischen Bergbauunternehmen Antam (PT Aneka Tambang) zum Aufbau einer Raffinierungsanlage für Aluminiumoxid, so dass die Rohmaterialversorgung auch nach dem Abschluss der zweiten Projektphase gesichert ist.</p>
<p>Mit dem Nalco-Projekt soll die wachsende Nachfrage nach Aluminiumprodukten in Indonesien bedient werden. Nach Angaben des Präsidenten der Indonesian Aluminium Association, Abu Bakar, ist vor allem die Bauwirtschaft ein wichtiger Bedarfsträger. Die zahlreichen Vorhaben zum Bau von neuen Wohnsiedlungen und kommerziellen Gebäuden in Jakarta und anderen Großstädten sorgen für eine lebhafte Konjunktur in dieser Sparte. Die Versorgung des Marktes mit Aluminiumblöcken erfolgte bislang in erster Linie über die Staatsgesellschaft Inalum (PT Indonesia Asahan Aluminum). Dieses Unternehmen betreibt in Kuala Tanjung Asahan im Norden Sumatras die einzige Aluminiumschmelze des Landes. Die Jahresproduktion beträgt etwa 250.000 t. Das Werk importiert für den laufenden Betrieb circa 600.000 jato Aluminiumoxid.<br />
Angesichts der günstigen Absatzperspektiven wird mittelfristig mit weiteren Investitionen in die Gewinnung von Aluminiumerzen und den Aufbau von Aluminiumschmelzen gerechnet. Im September 2007 unterzeichneten die russische United Company RUSAL und die Gesellschaft Antam einen Vertrag im Wert von 1,4 Mrd USD über den Aufbau eines Bergwerkskomplexes in Tayan auf der Insel Borneo zur Gewinnung von Bauxit und Aluminiumoxid. Dem Vernehmen nach interessiert sich auch eine isländische Firma für den Bau einer Aluminiumschmelze in West-Kalimantan, wobei für den Betrieb Energie aus geothermischen Kraftwerken eingesetzt werden soll.<br />
financial.de 4.9.2008</p>
<p>Quelle: <a title="Alu und Kraftwerke in Indonesien geplant" href="http://www.financial.de/news/top-stories/2008/09/05/aluminiumschmelze-und-kraftwerke-in-indonesien-geplant/">Financial.de</a></div>
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		<title>Indonesiens Zementhersteller bauen Kapazitäten aus</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Steigende Nachfrage der Bauindustrie belebt Investitionen / Projekte erfordern Import von Technik
Jakarta (bfai) &#8211; Neue Investitionen stehen in Indonesiens Zementindustrie an; mehrere Projekte warten auf Realisierung. Die nach Angaben des Branchenverbandes ASI jährlich um etwa 7% steigende Zementnachfrage macht einen Kapazitätsausbau erforderlich. Allein im 1. Halbjahr 2008 verzeichnete der Verbrauch zum gleichen Vorjahreszeitraum einen Zuwachs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="dbtxt">
<h2>Steigende Nachfrage der Bauindustrie belebt Investitionen / Projekte erfordern Import von Technik</h2>
<p>Jakarta (bfai) &#8211; Neue Investitionen stehen in Indonesiens Zementindustrie an; mehrere Projekte warten auf Realisierung. Die nach Angaben des Branchenverbandes ASI jährlich um etwa 7% steigende Zementnachfrage macht einen Kapazitätsausbau erforderlich. Allein im 1. Halbjahr 2008 verzeichnete der Verbrauch zum gleichen Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von 21,2% auf 18,9 Mio. t. Wegen der günstigen Baukonjunktur dürfte der Bedarf in den nächsten Jahren weiter zunehmen. (Kontaktanschriften)</p>
<p>Die günstigen Aussichten für den indonesischen Zementmarkt initiieren trotz steigender Energie- und Rohmaterialkosten einen Ausbau der Produktionskapazitäten. Die Projektionen des Verbandes Indonesia Cement Association (ASI) sagen voraus, dass der Verbrauch in den kommenden Jahren im Durchschnitt um 7,0% expandieren wird. In den letzten sechs Jahren betrug der durchschnittliche Anstieg 4,9%. Die Belebung der Investitionen in der Zementbranche dürfte neuen Bedarf an technischen Anlagen und Ausrüstungen nach sich ziehen.<span id="more-255"></span></p>
<p>Die in der ersten Jahreshälfte 2008 deutlich beschleunigte Zementnachfrage mit einem Mengenzuwachs von 21,2% wird nach allgemeiner Einschätzung in Branchenkreisen auch solche Vorhaben wieder auf die Tagesordnung bringen, die in den letzten Jahren aus finanziellen, technischen und anderen Gründen zunächst verschoben werden mussten. Die gute Baukonjunktur stimmt die Hersteller zuversichtlich. Zahlreiche Projekte zur Errichtung von neuen Wohngebäuden, Geschäftszentren, Bürohäusern und der immense Nachholbedarf in sämtlichen Bereichen der öffentlichen Infrastruktur sollen die Zementnachfrage weiter steigen lassen. Obwohl der Zementverbrauch des Landes zu den höchsten in Südostasien zählt, ist der Pro-Kopf-Verbrauch immer noch einer der niedrigsten weltweit.</p>
<p>Der unter Berücksichtigung seiner Tochtergesellschaften größte Hersteller des Landes, die staatlich dominierte PT Semen Gresik Group (SGG), plant bis 2012 den Bau von zwei neuen Zementwerken, womit die jährliche Produktionskapazität des Unternehmens um 5,0 Mio. t erhöht werden soll. Die Kapazitäten der Gruppe betrugen Ende 2007 insgesamt 18,0 Mio. t. Davon entfielen knapp 8,7 Mio. t auf das Unternehmen PT Semen Gresik in Ostjava, weitere 5,9 Mio. t auf die Tochterfirma PT Semen Padang in Westsumatra und 3,5 Mio. t auf PT Semen Tonasa in Südsulawesi. PT Semen Padang ist auch im Exportgeschäft erfolgreich tätig. Das Unternehmen exportierte 2007 knapp 1,6 Mio. t Zement (53% der gesamten Ausfuhren).</p>
<p>Wie SGG-Präsident Dwi Soetjipto in Jakarta erklärte, sollen in den Bau der zwei Zementfabriken mit einer Jahreskapazität von je 2,5 Mio. t und der geplanten zehn Kohlekraftanlagen insgesamt 1.240 Mio. US$ investiert werden. Von dieser Gesamtsumme betreffen 670 Mio. $ den Bau der Zementwerke und 570 Mio. $ die Kraftwerke. Die Bauarbeiten für das neue Zementwerk in Zentraljava sollen nach den Worten von Soetjipto 2009 beginnen, nachdem bis Ende 2008 alle notwendigen Genehmigungen eingeholt und die Frage des Landerwerbs abgeschlossen sind. Die Inbetriebnahme ist für 2012 vorgesehen.</p>
<p>Die zweite geplante Zementfabrik der SGG wird in Sulawesi auf dem Gebiet des existierenden Werkes entstehen und voraussichtlich 2011 die Produktion aufnehmen. Die insgesamt zehn Kraftwerksanlagen werden an fünf Standorten entstehen. In Tuban (Ostjava) sollen zwei Kraftwerke mit je 65 MW, in Indarung (Westsumatra) drei Einheiten mit je 35 MW und in Biringere Pangkep (Südsulawesi) eine Einheit mit 35 MW Leistung errichtet werden. Außerdem sind vier weitere Kraftwerke mit einer Leistung von je 35 MW vorgesehen.</p>
<p>Mehrere andere Projekte befinden sich in der Phase der Prüfung. Die Firma PT Semen Gombong will in Zentraljava eine Produktionsanlage mit einer Jahreskapazität von 1,9 Mio. t errichten. Die Investitionssumme wird auf rund 300 Mio. $ veranschlagt. Die ägyptische Gesellschaft Orascom Construction Industry beabsichtigt, den Bau eines Werkes (Jahreskapazität 2,5 Mio. t). Die Standortfrage ist hier offenbar noch nicht geklärt. Dem Vernehmen nach will Orascom 3 Bill. Indonesische Rupiah (circa 225 Mio. Euro; 1 Euro = 13.300 Rp) investieren. Unter den bereits am Markt operierenden Firmen plant PT Holcim Indonesia in Tuban ein neues Zementwerk mit einer Jahreskapazität von 1,5 Mio. t.</p>
<p>Die indonesische Zementproduktion erreichte 2007 (2006) eine Höhe von rund 35,0 (33,0) Mio. t, von denen 2,9 (2,2) Mio. t exportiert wurden. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung erhöhte sich auf 75,3 (71,7)%. Die Produktion im 1. Halbjahr 2008 wird mit 21,2 Mio. t beziffert. Die Zementerzeugung erfolgt durch fünf staatlich dominierte und vier private Unternehmen, wobei drei der staatlichen Firmen unter dem Dach der erwähnten SGG arbeiten.</p>
<p>Private Firmen vereinen etwa 60% der Produktion auf sich. Unter ihnen ist die 1985 gegründete PT Indocement Tunggal Prakarsa größter Produzent mit etwa einem Drittel der Zementkapazitäten des Landes von derzeit 46,6 Mio. t pro Jahr. Das Unternehmen will unter anderem durch Rationalisierungsmaßnahmen die Kapazität von 15,7 Mio. t in den kommenden vier Jahren bis auf etwa 22,0 Mio. jato erhöhen. Die deutsche HeidelbergCement erwarb 2001 eine Mehrheitsbeteiligung an Indocement. Außer Zement stellt Indocement Transportbeton und seit Mitte 2007 auch Zuschlagstoffe her. Gegenwärtig betreibt das Unternehmen drei Zementwerke, davon zwei auf der Insel Java und eines auf Kalimantan. Mit neun Ofenlinien ist das Werk Citeureup auf Westjava das größte des HeidelbergCement-Konzerns. Abgesehen von verschiedenen Sorten von Grau- und Bohrlochzement stellt Indocement als einziges indonesisches Unternehmen auch Weißzement her.</p>
<p>Zweitgrößter Hersteller ist die PT Holcim Indonesia mit einem Anteil an den Gesamtkapazitäten von 21% im Jahr 2007. Hier werden 77,3% der Kapitalanteile von der schweizerischen Holcim-Gruppe gehalten. Als drittgrößter Hersteller beträgt der Anteil von PT Semen Gresik (ohne Tochterfirmen) an den gesamten Kapazitäten 19%.</p>
<p>Nach einer Untersuchung des Beratungsunternehmens PT Capricorn Indonesia Consult wird sich Indonesiens Zementverbrauch von 34,2 Mio. t im Jahr 2007 auf 40,5 Mio. t bis 2011 erhöhen. Mehr als die Hälfte des Gesamtkonsums entfällt auf die Provinz Java. Hier wird der Verbrauch im genannten Zeitvergleich laut Projektion von 19,7 Mio. auf 22,7 Mio. t zunehmen. Die gesamten inländischen Kapazitäten sollen von rund 46,5 Mio. t 2007 auf knapp 52,0 Mio. t (davon 36,3 Mio. t in Java) im Jahr 2011 steigen. In diese Projektion sind die in der Prüfung befindlichen Investitionsprojekte nicht einbezogen.</p>
<p>Entwicklung des Zementverbrauchs *) (in 1.000 t)</p>
<div class="paddingeight">
<table border="0">
<colgroup>
<col align="left"></col>
<col align="right"></col>
<col align="right"></col>
<col align="right"></col>
<col align="right"></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td>Region</td>
<td>2008</td>
<td>2009</td>
<td>2010</td>
<td>2011</td>
</tr>
<tr>
<td>Sumatra</td>
<td>7.914</td>
<td>8.462</td>
<td>8987</td>
<td>9586</td>
</tr>
<tr>
<td>Java</td>
<td>20.514</td>
<td>21.187</td>
<td>21.887</td>
<td>22.709</td>
</tr>
<tr>
<td>Kalimantan</td>
<td>2.224</td>
<td>2.471</td>
<td>2.744</td>
<td>3.048</td>
</tr>
<tr>
<td>Sulawesi</td>
<td>2.120</td>
<td>2.225</td>
<td>2.340</td>
<td>2.455</td>
</tr>
<tr>
<td>Nusatenggara und Bali</td>
<td>1.650</td>
<td>1.731</td>
<td>1.816</td>
<td>1.906</td>
</tr>
<tr>
<td>Maluku und Irian</td>
<td>676</td>
<td>719</td>
<td>764</td>
<td>813</td>
</tr>
<tr>
<td>Insgesamt</td>
<td>35.098</td>
<td>36.795</td>
<td>38.538</td>
<td>40.517</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="bgeins paddingten"><a class="mehr" title="Download der Tabelle als CSV-Datei" href="https://www.bfai.de/ext/Tabellen-Download/CSV/MKT200809118007_tabelle_1.csv"><br />
</a></div>
<p>*) ProjektionenQuelle: PT Capricorn Indonesia Consult Inc., Jakarta</p>
<h2>Kontaktanschriften:</h2>
<p>Indonesia Cement Association (Asosiasi Semen Indonesia &#8211; ASI)</p>
<p>Graha Imana Building 11th Floor, Suite 11G</p>
<p>Jalan H. R. Rasuna Said, Block X-1 Kav. 1-2</p>
<p>Jakarta Selatan 12950, Indonesien</p>
<p>Tel.: 006221/526 11 74-75; Fax: -76</p>
<p>E-Mail:    <a class="email" href="mailto:info@asi.or.id">info@asi.or.id</a> Internet:    <a class="link" href="http://www.asi.or.id/" target="_blank">www.asi.or.id</a></p>
<p>PT Indocement Tunggal Prakarsa Tbk.</p>
<p>Wisma Indocement, 8th Floor</p>
<p>Jalan Jendral Sudirman Kav. 70-71</p>
<p>Jakarta 12910, Indonesien</p>
<p>Tel.: 006221/251 21 21, -252 21 21; Fax: -251 00 66</p>
<p>E-Mail:    <a class="email" href="mailto:corpsec@indocement.co.id">corpsec@indocement.co.id</a> <a class="link" href="http://www.indocement.co.id/" target="_blank">www.indocement.co.id</a></p>
<p>(N.B.)</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A1GP-Serie: A1GP: Stadtrennen in Indonesien</title>
		<link>http://www.1ndonesia.info/2008/09/a1gp-serie-a1gp-stadtrennen-in-indonesien/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 19:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die A1GP-Serie wird im Februar in Indonesien ein Stadtrennen austragen
Zoom
© xpb.cc
(Motorsport-Total.com) &#8211; Der A1GP-Kalender für die kommende Saison nimmt immer konkretere Formen an. Nun steht auch der Austragungsort für das indonesische Rennwochenende fest. Vom 6. bis 8 Februar 2009 wird in den Straßen von Lippo Village &#8211; früher Lippo Karawaci &#8211; bei Jakarta gefahren. Ursprünglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die A1GP-Serie wird im Februar in Indonesien ein Stadtrennen austragen<br />
Zoom<br />
<a title="A1 in Indonesien" href="http://www.motorsport-total.com/formelsport/news/2008/08/A1GP_Stadtrennen_in_Indonesien_08082902.html">© xpb.cc</a></p>
<p>(Motorsport-Total.com) &#8211; Der A1GP-Kalender für die kommende Saison nimmt immer konkretere Formen an. Nun steht auch der Austragungsort für das indonesische Rennwochenende fest. Vom 6. bis 8 Februar 2009 wird in den Straßen von Lippo Village &#8211; früher Lippo Karawaci &#8211; bei Jakarta gefahren. Ursprünglich war der Indonesien-Termin für November vorgesehen, er wegen der Aufnahme des chinesischen Chengdu in den Kalender aber auf Februar verschoben.<span id="more-185"></span><br />
Nachdem in Südafrika nicht mehr in Durban gefahren wird, wird Indonesien das einzige Stadtrennen der kommenden Saison. Es ist auch das erste Mal, dass Rennwagen durch die Innenstadt von Lippo Village rasen. &#8220;Das ist nicht nur für Lippo Village aufregend, sondern für ganz Indonesien&#8221;, sagte Gordon Benton, der Geschäftsführer von PT. Lippo Karawaci Tbk, einem Konzern, der die Stadt aufgebaut hat. &#8220;Lippo wollte eine internationale Topveranstaltung wie die A1GP-Serie nach Indonesien bringen. Und wir arbeiten eng mit dem Motorsportverband, dem Jugend- und Sportministerium und dem Rechteinhaber Carbon Worldwide zusammen, damit diese Veranstaltung in den nächsten Jahren das Highlight des A1GP-Kalenders wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die A1GP freut sich, nach Indonesien zurückzukehren&#8221;, ergänzte David Clare, bei der A1GP verantwortlich für den Bereich Asien-Pazifik. &#8220;Wir kommen in dieser Saison zum dritten Mal in ein Land, in dem viele leidenschaftliche Fans ihr Nationalteam unterstützen. Dieses Rennen wird für die internationale Motorsportgemeinschaft von großem Interesse sein, da Indoniesen zur kleinen Auswahl der Nationen gehört, die einen Stadtkurs anbieten können. Lippo Village wird nun aufgenommen in den Kreis derer wie Surfers Paradise, Monaco, Melbourne, Long Beach und auch Singapur.&#8221;</p>
<p>Der Stadtkurs wird von Experten entworfen: vom Team des Aachener Architekten Hermann Tilke. &#8220;Die Streckendesigner haben die Stadt bereits besichtigt und schließen gerade den finalen Entwurf ab&#8221;, berichtete Benton. Lippo Village ist sozusagen eine &#8220;Retortenstadt&#8221; und das Vorbild für weitere Projekte des Immobilien-Konzerns Lippo Group. Die Stadt wurde 1993 gegründet und hat inzwischen 50.000 Einwohner. Der Konzern baut nicht nur die Häuser, sondern kümmert sich auch im Bildungs-, Gesundheits- und Businesseinrichtungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Deutsche Urlauber entdecken Indonesien</title>
		<link>http://www.1ndonesia.info/2008/07/mehr-deutsche-urlauber-entdecken-indonesien/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 23:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Sector]]></category>
		<category><![CDATA[Tourism]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Positivtrend bei den Touristenzahlen in Indonesien setzt sich fort. Im Mai stieg die Zahl der Urlauber nach Angaben des indonesischen Amts für Statistik auf 512 710 und damit um insgesamt 13,78 Prozent im Vergleich zu Mai 2007. In den Monaten Januar bis Mai erhöhte sich die Zahl der Touristen um 12,94 Prozent im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Positivtrend bei den Touristenzahlen in Indonesien setzt sich fort. Im Mai stieg die Zahl der Urlauber nach Angaben des indonesischen Amts für Statistik auf 512 710 und damit um insgesamt 13,78 Prozent im Vergleich zu Mai 2007. In den Monaten Januar bis Mai erhöhte sich die Zahl der Touristen um 12,94 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. <span id="more-16"></span></p>
<p>Überdurchschnittlich stieg dabei die Zahl der deutschen Urlauber. 45 438 deutsche Touristen und damit 23,27 Prozent mehr als im Mai 2007 kamen im Mai dieses Jahres nach Indonesien. Am drastischsten wuchs die Zahl der Touristen aus China: Mit 118 004 Besuchern waren es 75,34 Prozent mehr als im Mai vergangenen Jahres.</p>
<p>Besonders die folgenden Ziele steigerten im Mai ihre Beliebtheit bei internationalen Touristen: Minangkabau (+ 32,8 Prozent), Jakarta (Einreisen über den Flughafen Soekarno-Hatta + 31,23 Prozent) und Bali (Einreisen über den Flughafen Ngurah Rai + 23,72 Prozent).</p>
]]></content:encoded>
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